Fertiggaragen: welches Material für welchen Zweck?

Fertiggaragen gibt es aus verschiedenen Materialien, von Beton und Stahl bis zu Holz und Klinker. Am beliebtesten sind Stahlbeton, Leichtbeton und Porenbeton. Um die Garage optimal an die umgebenden Gebäude anzupassen, kann man Oberflächen und Formen heute relativ frei wählen. Beton hat hier den Vorteil, auch ungewöhnliche architektonische Lösungen zu erlauben, ob rund oder wellenförmig. Ebenso bieten die Bedachung und das Torelement zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung. Eine gute Inspiration liefert hier etwa der Online-Konfigurator von garagen-estelit.de.

Preiswerter ist die Fertiggarage aus Stahl. Was früher als billige „Wellblech-Garage“ tituliert wurde, erlebt in veränderter Optik heute ein Comeback. Vor allem die variable Gestaltung mit Fenstern und Türen und die Anpassung an nahezu jede Fassaden-Optik macht die Stahlgaragen zu einer modernen Lösung. Anschauen kann man sie die Modelle bei Herstellern wie weisstalwerk.de oder bei Shops wie mc-garagen.de.

Wer in einem Klinkerhaus lebt, entscheidet sich oft für eine entsprechende Garage. Bei Fertiggaragen aus Klinker sind die Wände im Werk bereits komplett vorgefertigt, und müssen vor Ort nur montiert werden. Für schmale Budgets bietet sich die Variante, statt Original-Klinker gepresste Granulatwände im typischen Klinker-Look zu bestellen. Die Farben sind aus einem breiten Spektrum frei wählbar.

Ein aktueller Trend sind Fertiggaragen aus Holz, die es auch im praktischen Bausatz zu kaufen gibt, entweder in Holzständerbauweise oder in Blockhaus-Bauweise. Neben ökologischen Aspekten zählt hier auch die Vielfalt der optischen Gestaltungsmöglichkeiten. Da die bauliche Konstruktion ähnlich ist wie bei einem Carport, können Bauherren die Außenwände, Innenwände und Dämmstoffe ganz nach Bedarf wählen.

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